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Netzfragen: „Wir können nicht bei 50 Megabit stehen bleiben“

Netzfragen: „Wir können nicht bei 50 Megabit stehen bleiben“

Mitte 2017 waren laut des BMVI über 96 Prozent aller deutschen Haushalte an das LTE-Netz angeschlossen. Während Baden-Württemberg und das Saarland mit einer Abdeckung von gerade einmal 94 beziehungsweise 93,7 Prozent das Schlusslicht bilden, sind Berliner und Bremer komplett an das schnelle Internet angeschlossen. Zumindest per Funk. Dennoch gibt es Ausbaupotential, vor allem was die Geschwindigkeit anbelangt. In Sachen Performance landet das deutsche LTE-Netz mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 20,5 Mbit/s nicht einmal unter den Top 15. Der 15. Platz wird bereits von Belgien mit stolzen 29,3 Mbit/s eingenommen, Vorreiter übernimmt Singapur mit überragenden 45,6 Mbit/s.

Im Interview mit Dr. Christoph Clément von Vodafone diskutieren wir darüber, ob unser Mobilfunknetz tatsächlich so schlecht ist, wie sein Ruf. Dr. Clément betont im Gespräch, dass Deutschland eine Gigabit-Gesellschaft anstrebe und wir deshalb keinesfalls bei Dobrindt’s 50 Mbit/s Ziellinie aufhören dürfen zu träumen. Der Provider bezeichnet sich natürlich ebenfalls als Vorreiter für 5G mit einer Spitzenforschung, dabei darf der Tritt gegen Telekom nicht fehlen.

Dr. Christoph Clément ist seit 2014 bei Vodafone als Mitglied der Geschäftsleitung in der Rolle Director Legal, Regulatory, Public Affairs and Cooperate Security tätig. Zuvor arbeitete Dr. Clément unter anderem bei Kabel Deutschland und bis 2005 bei E-Plus. Bei beiden Konzernen hatte der promovierte Jurist Management-Positionen inne, unter anderem Mitglied der Geschäftsführung als General Counsel oder Executive Director Corporate Security. Im Interview mit Dr. Clément darüber, weshalb die Bundesnetzagentur keine Bedrohung für Vodafone Pass darstellt und dass bis 2021 ein Drittel aller Deutschen von Vodafone mit einem Gigabit versorgt werden sollen. Ein Gespräch von Moritz Krauß und Roman van Genabith.

Dr. Christoph Clément vodafone Netzfragen: „Wir können nicht bei 50 Megabit stehen bleiben“ clement

Dr. Christoph Clément | Vodafone

ZeroRating verstößt nicht gegen die Netzneutralität

TechnikSurfer: Beginnen wir mit der Netzneutralität: Welches Ziel verfolgt Vodafone, wenn es um gleichberechtigte Übertragung der Internetdaten geht?

Dr. Clément: Unser Ziel ist es, schnellstmögliche Netze zu liefern – im Boden wie in der Luft. In diesen Netzen wollen wir unseren Kunden ein bestmögliches Surferlebnis anbieten, über eine Vielzahl von Diensten und Innovationen. Dabei halten wir uns natürlich an die gesetzlichen Vorgaben. Auch in Sachen Netzneutralität. Für uns gilt: Wir werden immer nur Dienste anbieten, die unseren Kunden helfen und dabei niemanden benachteiligen.

TechnikSurfer: Waren Sie überrascht über das Urteil der Bundesnetzagentur in Bezug auf StreamOn? Das Prüfungsverfahren der Bundesnetzagentur zu StreamOn ist inzwischen zu einem ersten Ergebnis gelangt und das Angebot muss nachgebessert werden. Eine vergleichbare Entscheidung zu Vodafone Pass ist nicht unwahrscheinlich. Wie bereiten Sie sich auf eine mögliche Änderung des Angebots vor?

Dr. Clément: Es handelt sich um ein laufendes Verfahren zwischen der Bundesnetzagentur und einem Wettbewerber. Hierzu äußern wir uns grundsätzlich nicht. Anmerkungen des Regulierers zu Vodafone Pass werden wir sorgfältig prüfen und dann mit der Bundesnetzagentur besprechen.

TechnikSurfer: Wie „verteidigen“ Sie Vodafone Pass gegenüber der Netzneutralität? Warum ist das Angebot in den Augen Ihres Providers gerechtfertigt? Schließlich untersucht die Bundesnetzagentur dennoch einen Verstoß gegen die Netzneutralität.

Dr. Clément: Nach den EU-Netzneutralitätsvorgaben sind Zero-Rating Modelle erlaubt. Vodafone Pass ist mit dem Angebot von nichtdiskriminierenden Anwendungskategorien, die jedem App-Anbieter offenstehen, mit den regulatorischen Vorgaben vereinbar. Der Zugang zu Inhalten und Anwendungen wird nicht eingeschränkt. Kein Kunde kann weniger oder weniger schnell surfen als bisher. Kein Anbieter von Diensten wird ausgeschlossen. Im Gegenteil: Das Angebot erweitert die Wahlfreiheit des Kunden, seine Lieblings-Apps unbegrenzt zu nutzen. Apps, die nicht in den Vodafone Pass integriert sind, können weiterhin über das gebuchte Datenvolumen genutzt werden. Und Dienste-Anbieter können sich – egal wie groß oder klein – bei uns registrieren, um ins „Zero Rating“ aufgenommen zu werden. Natürlich ohne irgendwelche Kosten.

TechnikSurfer: Was ist Ihr Plan B, sollte die Bundesnetzagentur Vodafone Pass kassieren oder Vorgaben erlassen, die das Angebot für Verbraucher unattraktiv machen?

Dr. Clément: Wir werden die Anmerkungen der Bundesnetzagentur zu Vodafone Pass sorgfältig prüfen. Spekulieren möchten wir nicht.

TechnikSurfer: Mit StreamOn hat die Telekom ein ähnliches Angebot im Portfolio. Was hat Vodafone dazu bewogen, einen Schritt weiter zu gehen und nicht nur Streaming, sondern auch Chat- und Social Media-Apps vom Datenvolumen auszunehmen?

Dr. Clément: Die Bedürfnisse unserer Kunden sind sehr vielfältig. Der Kunde wählt selbst aus, welche Apps für ihn am wichtigsten sind und entscheidet sich für seine persönliche Flat: Chat, Social, Music oder Video. Diese Art der Personalisierung des Mobilfunk-Tarifs ist völlig neu im deutschen Mobilfunkmarkt.

TechnikSurfer: Kritiker und Politiker werfen der Telekom, unter anderem auch in unseren Netzfragen, zu hohe Eintrittsbarierren für Anbieter durch technische Anforderungen vor. Wie sieht es damit bei Vodafone Pass aus, welche Grundlagen müssen Teilnehmer erfüllen, vor allem im technischen Bereich?

Dr. Clément: Der Vodafone Pass ist offen und diskriminierungsfrei. Über unser Partnerportal kann jeder Anbieter digitaler Inhalte App-Partner werden, solange die Inhalte legal sind und in eine der Kategorien Chat, Social, Music und Video passen. Aufnahme und Prüfung sind kostenlos.

TechnikSurfer: Mit Vodafone Pass bieten Sie in gewisser Weise eine „echte Mini-Flat“ an. Warum macht es Vodafone der Konkurrenz gleich und bietet lediglich einige Apps mit unlimitiertem Datenverbrauch an, anstatt sich auf günstige Mobilfunktarife ohne Volumenschranke zu konzentrieren – nicht wie die Telekom in Reichweite von 200 Euro im Monat.

Dr. Clément: Unsere Angebote orientieren sich vorrangig am Bedarf der Kunden. Aber sie müssen selbstverständlich auch für uns wirtschaftlich abbildbar sein.

Vodafone 5G Gigabit Network | Quelle Bild: Vodafone vodafone Netzfragen: „Wir können nicht bei 50 Megabit stehen bleiben“ Vodafone Gigabit Network

Vodafone 5G Gigabit Network | Quelle Bild: Vodafone

Vectoring hat keine Zukunft

TechnikSurfer: Es klingt fast wie ein Traum: 2018 sollen alle Deutschen mit mindestens 50 Mbit/s an das Internet angeschlossen sein. Dennoch meint Manuel Höferlin (FDP) in unseren Netzfragen „es spielt doch keine Rolle, ob ich 50-, 100- oder 200 MBit/s ausbaue, es ist eh bald zu wenig“. Was hält Vodafone von dieser Aussage?

Dr. Clément: In unserem eigenen Kabelnetz bieten wir den 12,6 Millionen angeschlossenen Haushalten nahezu flächendeckend 200 Mbit/s an – weit über die Hälfte kann 400 Mbit/s nutzen und jeder vierte der Kabelhaushalte hat die Möglichkeit, das halbe Gigabit zu beziehen. Wir können nicht von Digitalisierung sprechen und dann bei 50 Megabit stehen bleiben. So bauen wir keine Infrastruktur, die die heutigen Industrie-Unternehmen hier behält. Wer Gigabit Gesellschaft sagt, muss auch Gigabit Netze sagen. Sprich: Allein gigabitfähige Infrastrukturen sollten unser Ziel in Deutschland sein. Dass die auch nötig sind, zeigen Studien. Fast die Hälfte aller Deutschen will bis 2025 mit bis zu 1 Gigabit surfen – nicht mit 50 Mbit/s und ein wenig mehr. Und bereits 300.000 Unternehmen sagen, sie brauchen bis 2025 1 Gigabit fürs Geschäft. Mit einem weiteren Festhalten an einem 50 Mbit/s Ziel wird das nicht erreicht. Denn der Datenverkehr wird sich in den nächsten fünf Jahren mehr als verdreifachen.

TechnikSurfer: Die Telekom treibt den Ausbau weiterhin mit VDSL voran, statt auf Glasfaser bis ins Haus zu setzen. Wie sieht für Sie ein idealer Breitbandausbauplan aus?

Dr. Clément: Das ist vor allem einer, der mit Steuergeldern nicht mehr museale Kupferleitungen fördert, sondern ausschließlich Glasfaser. Da braucht es Fokussierung und einen noch stärkeren Schulterschluss zwischen Branche und Politik. Nicht mit einem 50 Megabit Ziel, sondern einer „Untergrenze 1 Gigabit für Deutschland“. Dafür werden alle Parteien einen Beitrag leisten müssen.

Wir versuchen das als ersten Schritt im Vodafone Kabel- wie im Glasfasernetz. In den letzten Monaten haben wir unser Kabelglasfasernetz in fast 130 Städten bereits auf ein halbes Gigabit hochgerüstet. Mit unserer Gigabit Offensive führen wir weiter, was wir begonnen haben: Mit unserer Mission „GigaKabel“ rüsten wir unser Kabelnetz weiter auf – und bringen erste Gigabitgeschwindigkeiten für 12,6 Millionen Haushalte. Mit „GigaGemeinde“ schaffen wir in Kooperation mit Kommunen gigabitschnelle Netze – und wollen so rund zwei Millionen Menschen im ländlichen Raum mit Glasfaseranschlüssen versorgen. Und mit „GigaGewerbe“ bringen wir künftig bis zu 100.000 Unternehmen in etwa 2.000 Gewerbeparks an die Glasfaser-Autobahn. Mit unserer Offensive investieren wir in echte Gigabit-Infrastruktur und treiben die Gigabit-Gesellschaft einen weiteren Schritt voran – nicht nur in den Städten, sondern auch auf dem Land. Unser Ziel: Gigabit Geschwindigkeiten für ein Drittel aller Deutschen bis 2021.

TechnikSurfer: Dominiert im prozentualen Vergleich der Internet-Anschluss per Kabel oder DSL bei Vodafone?

Dr. Clément: In unserem Kabelausbaugebiet stehen die Vermarktung und Aufrüstung des eigenen Kabelnetzes im Vordergrund. In den drei Bundesländern NRW, Baden-Württemberg und Hessen und in den weiteren Einzelgebieten, in denen wir kein eigenes Kabelnetz betreiben, setzen wir auf VDSL- und DSL-Anschlüsse, die wir auf der letzten Meile bei der Telekom anmieten.

TechnikSurfer: Wo liegt in Ihren Augen die Zukunft: Glasfaser oder Kabel?

Dr. Clément: Die Zukunft braucht gigabitfähige Technologien und Gigabit-Netzwerke. Und das erreichen wir nur mit Infrastrukturen, die das auch können. Das sind Kabelglasfaser und Glasfaser – Vectoring ist das sicher nicht.

TechnikSurfer: Nach einem Mobilfunkstandard ist vor einem neuen Standard: Ihre Wettbewerber haben bereits erste Feldtests mit 5G durchgeführt, etwa in Berlin, wie bereitet sich Vodafone auf 5G vor? Zudem setzt Thomas Jarzombek (CDU) das Ziel, Deutschland als Vorreiter der nächsten Mobilfunkgeneration zu etablieren. Wie werden wir das erreichen?

Dr. Clément: Vodafone steht bei der 5G-Forschung und Entwicklung an der Spitze. Seit mehr als 20 Jahren haben wir eine Kooperation mit der TU Dresden, die inzwischen die fünfte Generation des Mobilfunks maßgeblich entwickelt. Zudem erproben wir in unseren Zukunftslabors und auf Teststrecken etwa in Düsseldorf, Aldenhoven und Varese gemeinsam mit starken Partnern 5G-Anwendungen wie vernetzte Autos. Ab 2020 bringen wir mit 5G ultrageringe Latenzzeiten und maximale Geschwindigkeiten für die Übertragung riesiger Datenmengen ins Land. Damit ermöglichen wir Anwendungen wie autonomes Fahren oder die Steuerung von Maschinen über das Mobilfunknetz.

TechnikSurfer: Obwohl es bis 5G noch eine Weile hin ist, stellt sich die brisante Frage, wer zuerst bevorzugt wird: Stadt oder Land, Autobahn oder Bahngleis? Wird der Ausbau von 5G ähnlich schleppend wie der von LTE vorangetrieben oder wird Vodafone seinen Endkunden ein nahezu flächendeckendes Netz kurz nach Einführung bieten können?

Dr. Clément: Hier muss ich vehement widersprechen. Erstens wurde LTE zunächst in ländlichen Regionen eingeführt und dann vom Lande in die Städte getragen. Und zweitens haben wir LTE von Anfang an mit Hochdruck ausgebaut. Bei LTE weist Vodafone schon jetzt – nicht einmal 6 ½ Jahre nach dem Start des ersten LTE-Smartphones – eine Versorgung von rund 90 Prozent der Haushalte und der Fläche der Bundesrepublik aus. Die Zahl der LTE-Standorte haben wir seit 2012 mehr als verzehnfacht – auf weit über 15.000 Standorte. Die Kunden können im LTE-Mobilfunknetz in bester Qualität und Geschwindigkeit im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen. Sie können zum Beispiel HD-Filme blitzschnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Sport-Events wie die Fußball-Bundesliga auch unterwegs in HD-Qualität anschauen – teilweise sogar unterirdisch in der U-Bahn. An ersten LTE-Basisstationen in zurzeit 20 Städten liefert Vodafone als erster Netzbetreiber Surfgeschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s. Zudem bietet LTE die Möglichkeit, Handygespräche in kristallklarer Qualität zu führen. Hierzu hat Vodafone als erster Netzbetreiber Europas die neue Technologie Vodafone Crystal Clear im gesamten Netz eingeführt. Und wir bauen weiter aus: Innerhalb der nächsten beiden Jahre werden wir 98 Prozent aller Haushalte in Deutschland ans LTE-Netz angeschlossen haben.

TechnikSurfer: Thema Kosten: Mit wie hohen Ausgaben rechnet Vodafone ungefähr für den Aufbau des 5G-Netzes und wie sehr werden sich diese in den Kundentarifen widerspiegeln?

Dr. Clément: Wichtig ist bei diesem Thema vor allem, dass die Kosten für die Frequenzversteigerung so maßvoll bleiben, dass den 5G-Netzbetreibern genügend Spielraum für Investitionen in die Netztechnik bleibt.

TechnikSurfer: Die Telekom war lange Zeit das Vorbild der deutschen Provider. Doch mittlerweile scheint sich das Blatt zu wenden, vor allem in Sachen Datenvolumen. Positioniert sich Vodafone neu und ist kurz davor, in diese ehrenvolle Rolle zu schlüpfen?

Dr. Clément: Deutschland ist ein hart umkämpfter Markt mit starken internationalen Spielern. Wir als Vodafone sind sehr gut unterwegs. Gerade erst bekamen wir das erste Mal nach sieben Jahren wieder ein „sehr gut“ im Connect Mobilfunktest. Kurz zuvor wurde Vodafone klarer Testsieger bei der Mobilfunkstudie 2017 im Auftrag der Wirtschaftswoche. Dabei ging es um das beste Preis-Leistungsverhältnis und den besten Kundenservice. Wir erhielten in vier von fünf Kategorien das Qualitätsurteil „sehr gut“ und einmal die Note „gut“. Wir sind auch weiterhin sehr dynamisch unterwegs, takten und beschleunigen Deutschland mit Innovationen und treiben die Gigabit-Gesellschaft mit Höchstgeschwindigkeit voran.

Vodafone Mobilfunkmast | Quelle Bild: Vodafone vodafone Netzfragen: „Wir können nicht bei 50 Megabit stehen bleiben“ Vodafone Masten

Vodafone Mobilfunkmast | Quelle Bild: Vodafone

Vodafone unterschreitet Grenzen zur Datenspeicherung

TechnikSurfer: Beziehen Sie Stellung zum Thema Vorratsdatenspeicherung, betrachten Sie die Aussetzung durch die Bundesnetzagentur als wegweisend?

Dr. Clément: Vodafone speichert grundsätzlich nur die Daten, die das Unternehmen zu Abrechnungszwecken benötigt. Dabei hält Vodafone die gesetzlichen Höchstgrenzen zur Speicherdauer strikt ein und unterschreitet diese – im Sinne der Datensparsamkeit – auf freiwilliger Basis zum Teil deutlich.

TechnikSurfer: Wäre es nicht zur Aussetzung gekommen beziehungsweise sollte die Vorratsdatenspeicherung doch wieder aktiv werden: Ist Vodafone technisch bereit, die Daten seiner Kunden wochenlang „datenschutzkonform“ zu speichern?

Dr. Clément: Das Gesetz zur erneuten Einführung einer Vorratsdatenspeicherung – mit einer Speicherung dieser Daten für 10 Wochen – ist basierend auf Entscheidungen des EuGH sowie des VG Köln als europarechtswidrig eingestuft worden und wird derzeit nicht angewendet. Die Entscheidung des Gerichts stellen wir nicht in Frage. Sollte es zu einer neuen Auflage kommen, wären wir dazu technisch in der Lage – genauso wie alle Betreiber auch.

TechnikSurfer: Herzlichen Dank für das Interview.

Weitere Netzfragen-Interviews

• Interview mit der Telekom: Telekom will nicht am Billigsten sein
• Interview mit dem Bitkom: Bitkom fürchtet schleppende Glasfaser-Versorgung
• Interview mit Telefónica: Deutschland darf „bei der Digitalisierung nicht den Anschluss verlieren“

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