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Teufel Cinebar 11: teuflischer Sound, der zu überzeugen versucht

Nachdem Teufel sich mittlerweile gut auf dem Markt etabliert hat, kommt das Unternehmen nun mit der Cinebar 11 um die Ecke. Das Design und die Verarbeitung sind der Firma wichtig. Dies beweist Teufel erneut, denn auch die Cinebar 11 ist ein Hingucker schlechthin. Zwar ist das Gerät schon einige Monate auf dem Markt, dennoch ist es ein echtes Highlight. Teufel hat mir das Gerät kostenfrei zur Verfügung gestellt.

 

Lieferumfang

Die Lieferung besteht aus zwei Kartons. In diesen beiden befindet sich die Cinebar 11 selbst und der Subwoofer. Des Weiteren enthält die Lieferung eine Infrarot-Fernbedienung inklusive Batterien. Auf ein Stereokabel wird verzichtet, die Musik wird mittels Bluetooth übertragen.

 

Design und Verarbeitung

Das Design der Cinebar 11 ähnelt dem Aussehen anderer Soundbars. Dennoch hat die Soundbar von Teufel einen gewissen Touch, welcher sich von anderen Herstellern unterscheidet. Die Soundbar ist gut verarbeitet und somit unverwechselbar. Die Tonleiste besteht aus zwei Höch- und sechs Mitteltönern. Das Aussehen von dem Subwoofer kann auf Wunsch ein wenig angepasst werden: so kann das Schutzgitter über dem Gehäuse entfernt werden. Die enthaltene Fernbedienung ist klein, schlicht und übersichtlich gehalten. Über diese kann die Lautstärke, sowie die Stärke der Höhen und Tiefen verändert werden.

 

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Kompatibilität

Die Cinebar 11 ist mit einer Vielzahl an Geräten kompatibel. Jedes beliebige Bluetooth-Wiedergabegerät kann angeschlossen werden. Der klassische Weg über Kabel ist über den AUX-Eingang möglich. Hierzu muss jedoch extra ein Kabel beschaffen werden. Zudem befindet sich auf der Rückseite ein HDMI-Eingang. Mit diesem kann der Receiver, Bluray-Player oder DVD-Player angeschlossen werden. Der perfekte Sound für einen gelungenen Filmabend.

 

Praxis

Direkt nach dem Anschließen und Verbinden per Bluetooth kann es direkt losgehen. Die ersten Töne der Cinebar 11 sind brachial und ohne Verzerren. Auch bei lauter Lautstärke schlägt sich der Lautsprecher gut. Ich habe die Cinebar 11 sowohl mit rockigen Klängen, als auch mit lässiger Club-Musik getestet. Ich persönlich bin von dem Produkt von Teufel durchaus überzeugt. Durch die Anpassung der Tonhöhen kommt jedes Musik-Genre auf seinen Klang. Bereits bei mittlerer Lautstärke lässt sich ein großer Raum beschallen – ohne Verlust von Klangqualität.

 

Teufel Cinebar 11 mit HDMI-Anschluss cinebar 11 Teufel Cinebar 11: teuflischer Sound, der zu überzeugen versucht cinebar 11 cb 11 sb detail hdmi 1300x1300x72 680x680

 

Fazit

Wer auf ein elegantes, außergewöhnliches Design und eine gute Verarbeitung Wert legt, ist mit der Cinebar 11 von Teufel gut beraten. Durch die Klangqualität und dem teuflischen Sound kann jeder Kritiker überzeugt werden. Egal, ob in den eigenen vier Wänden, für eine Party oder für das Heimkino: die Soundbar macht mit. Der Preis von knapp 400 Euro lässt die Käufer zuerst schlucken, nach einem Test ist dieser jedoch in meinen Augen vollkommen gerechtfertigt. In diesem Sinne: fröhliches Musikhören!

 

Preisvergleich

Design
16out of 5
Verarbeitung
18out of 5
Bedienbarkeit
16out of 5
Lautstärke
18out of 5
Sound
18out of 5
Zubehör
14out of 5
Kompatibilität
16out of 5
Preis
14out of 5
Preis/Leistung
16out of 5

Zusammenfassung

Die Cinebar 11 von Teufel versucht mit seinem teuflischen Sound, der Optik und deren Qualität zu überzeugen - was sie letztendlich auch tut. Lediglich der Preis von fast 400 Euro schreckt vor dem Kauf ab. Wer jedoch Qualität anstatt Quantität sucht, ist mit der Soundbar inklusive drahtlosem Subwoofer nicht falsch beraten.

4.05

4.05 out of 5
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Sebastian Wysocki

Sebastian Wysocki

Ich heiße Sebastian Wysocki, auch Seppel genannt, und komme aus Berlin. Ich arbeite als Veranstaltungstechniker und interessiere mich für die neusten Technikhighlights. Ich kam zu TechnikSurfer, weil ich den Blog schon seit längeren verfolgt habe und dann endlich die Chance genutzt habe, mich als Autor zu bewerben.


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