Planet of Tech

Mittelklasse-Phablet Meizu M3 Max präsentiert

Der chinesische Smartphone-Hersteller Meizu startet wieder einmal mit einem Phablet durch. Das Meizu M3 Max erweitert abermals die M3-Serie, welche schon aus etlichen Geräten besteht. Mit der Max Edition möchte der Chinese alle Kunden erreichen, welche es groß mögen.

Das neue sechs Zoll große Meizu M3 Max kommt mit einer ordentlichen Mittelklasse-Ausstattung daher, welche einen jedoch nicht wirklich vom Hocker haut. Das IPS-Display löst in FullHD auf, der Prozessor stammt von MediaTek. Der Helio P10 ist mit 1,8 GHz getaktet und dient mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher. Der 64 Gigabyte große Flash-Speicher lässt sich wie so oft erweitern.

 

dv-c meizu m3 max Meizu M3 Max Mittelklasse-Phablet Meizu M3 Max präsentiert Meizu M3 Max 660x370

 

Unter dem 7,94 Millimeter dicken Metallgehäuse versteckt sich der 4.100 mAh starke Akku. Dieser wir mit der hauseigenen mCharge Technik in kürzester Zeit aufgeladen. Mit an Bord sind auch die 13 beziehungsweise fünf Megapixel Kameras. LTE, Bluetooth 4.1, GPS und W-LAN b/g/n sind serienmäßig verbaut. Auch der Fingerabdrucksensor mTouch darf bei dem Meizu M3 Max nicht fehlen.

Das Phablet bekommt das hauseigene Betriebssystem FlymeOS verpasst. Die Firmware basiert auf Android Marshmallow. In China kann das Meizu M3 Max bereits für umgerechnet etwa 230 Euro bestellt werden. In Deutschland wird das Gerät ausschließlich über diverse Import-Händler erhältlich sein.

Schön, dass du da bist. Wir würden uns sehr freuen, wenn du uns als TechnikSurfer Leser deinen Freunden weiterempfehlen, uns auf den sozialen Netzwerken folgen und unsere App für Android oder iOS installieren würdest. Es lohnt sich - garantiert!

Moritz Krauß

Moritz Krauß

Founder & Editor in Chief


Ähnliche Artikel

Huawei Mate 9 Erfahrungsbericht: der kleine Galaxy Note 7 Ersatz

Mit dem Huawei Mate 9 hat der chinesische Hersteller ein Smartphone veröffentlicht, welches durch schnelle Technik und einen großen Bildschirm auffallen

Verschlüsselung von WhatsApp war noch nie sicher [UPDATE]

Seit etwa einem Jahr werden sämtliche Chats bei WhatsApp verschlüsselt übertragen. Damit soll verhindert werden, dass Dritte mitlesen können. Doch

TechnikSurfer wünscht einen guten Rutsch und ein technikvolles Jahr 2017

Die letzten Stunden von diesem Jahr sind angebrochen – während wir noch ein paar Stunden 2016 hinter unserer Serverzeit stehen haben,

Noch keine Kommentare vorhanden Sei der Erste und hinterlasse einen Kommentar!

Hinterlasse einen Kommentar

Your e-mail address will not be published.
Required fields are marked*


Kommentare erscheinen erst nach der Freischaltung.