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Misfit Phase vorgestellt – smarte Analoguhr

Der Wearable-Hersteller Misfit bringt einen neuen Fitnesstracker auf den Markt. Genauer handelt es sich hierbei um eine Smartwatch, welche nicht als solche erkennbar ist. Die Misfit Phase sieht nicht nur aus wie eine normale Armbanduhr, sondern ist auch ganz normal. Wenn da nicht die Technik unter dem analogen Zifferblatt wäre.

Der zu Fossil gehörende Konzern Misfit hat eine neue smarte Uhr vorgestellt. Bei der Misfit Phase handelt es sich quasi um eine herkömmliche Armbanduhr. In dem Edelstahlrahmen sind normale Zeiger und ein Zifferblatt verbaut. Darunter sind jedoch sämtliche Sensoren und Motoren, welche die Misfit Phase zu einem Fitnesstracker machen. Rein optisch ist das jedoch nicht erkennbar.

 

dv-c misfit phase Misfit Phase Misfit Phase vorgestellt - smarte Analoguhr Misfit Phase 2

 

Die verschiedenen Sensoren analysieren unter anderem Bewegungen und den Schlaf. Beispielsweise kann die zurückgelegte Distanz ebenso erkannt werden, wie die Qualität des Schlafs. Dabei ist die Uhr ständig per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden und liefert diesem alle Fitnessdaten. Im Gegensatz zu vielen Smartwatches besitzt die Misfit Phase keinen Akku, sondern eine Knopfzelle. Mit dieser Batterie sollen Laufzeiten von bis zu sechs Monaten am Stück erreicht werden.

Die Neuheit kann nicht nur Messen, sondern Nutzer auch informieren. Dank des integrieren Vibrationsmotors wird der Nutzer auf neue Benachrichtigungen aufmerksam gemacht. Zudem besitzt das Wearable mehrere Knöpfe, welche über das Smartphone programmiert werden können. Hierbei handelt es sich quasi um eine Fernsteuerung für das Smartphone. Über die Knöpfe können beispielsweise Lieder weitergeschaltet oder der Kamera-Auslöser aktiviert werden.

 

Misfit Shine soll Anfang November in sechs verschiedenen Farben auf den Markt kommen. Die Armbänder können übrigens nach Belieben gewechselt werden. Dabei kommen klassische 20 Millimeter Bänder zum Einsatz. Darüberhinaus ist das neue Wearable bis zu 50 Meter wasserdicht. Der Preis liegt bei 179 Euro.

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Moritz Krauß

Moritz Krauß

Founder und Editor in Chief


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