Planet of Tech

CES 2016: Archos schickt vier neue Smartphones ins Rennen

Kaum ein Hersteller macht vor der CES Halt. Auch der der französische Hersteller Archos erweitert sein Portfolio um vier neue Smartphones. Die Geräte punkten mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis und sind vor allem für das Einsteigersegement gedacht. Alle Neuheiten werden mit Android 5.1 Lollipop ausgeliefert. Ob es ein Upgrade auf Android 6.0 Marshmallow geben wird, ist derzeit unbekannt.

 

Archos 55 Platinum Cobalt+

Das neue Flaggschiff hört auf den Namen Archos 55 Platinum Cobalt+. Wie der Name schon verrät wird auf ein 5,5 Zoll großes IPS-Display mit FullHD gesetzt. Im Inneren werkelt der quad-core Prozessor MediaTek MT6535P Coretex A53 mit einem GHz. Während bei dem Arbeitsspeicher auf zwei Gigabyte gesetzt wird, können im internen Speicher 16 Gigabyte abgelegt werden. Wem das nicht genug ist, der kann den Speicher mit einer microSD Karte auf 64 Gigabyte erweitern. Anstatt den Speicher zu erweitern kann der Slot auch für die DualSIM Technologie verwendet werden. Beides zeitgleich ist nicht möglich. Für Schnappschüsse kommt eine 13 Megapixel Kamera mit LED Blitz zum Einsatz. Gute Selfies soll die fünf Megapixel Kamera auf der Front machen.

Der Franzose wirbt mit einem edlen Design, welches durch das 2,5D curved Display gegeben wird. Außerdem sorgt LTE Cat. 4 für gute Geschwindigkeiten über das Mobilfunknetz. Bluetooth 4.0 darf ebenso wenig fehlen, wie W-LAN. Der Verkauf beginnt im April für 179,99 Euro.

 

Archos 50 Cobalt und 55 Cobalt+ Archos CES 2016: Archos schickt vier neue Smartphones ins Rennen Archos 50 und 55 Cobalt 300x300

 

Archos 50 Cobalt

Zeitgleich wird das Archos 50 Cobalt (links im Bild) präsentiert. Das kleinere fünf Zoll große Smartphone bringt nicht ganz so viel Leistung auf die Waage, wie sein großer Bruder. Auch hier löst der Bildschirm mit FullHD aus. An LTE und der DualSIM Technologie wird nicht gespart. Dafür ist der Prozessor mit nur einem Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet. Der acht Gigabyte große Speicher kann ebenfalls auf bis zu 64 Gigabyte erweitert werden – sofern DualSIM nicht verwendet wird. Auch bei den Kameras wird eingespart. Die Hauptkamera löst mit nur acht Megapixel auf, die Font wirbt mit zwei Megapixeln. Android 5.1 Lollipop ist als Betriebssystem vorinstalliert. Der Verkauf startet ebenfalls im April. Der Preis beläuft sich auf 129,99 Euro.

 

Archos 40 Power und 50 Power

Wer hingegen auf den Akku Wert legt, kann sich das Archos 40 Power beziehungsweise 50 Power anschauen. Die beiden Smartphones sind vier Zoll (800×480 Pixel) beziehungsweise fünf Zoll (FullHD) groß. Beide Varianten sollen locker zwei Tage ohne Laden über die Runden kommen – so zumindest der Hersteller. Der Akku ist 1.900 mAh beziehungsweise 4.000 mAh groß. Während das kleinere Gerät auf LTE verzichten muss, darf dies bei dem 50 Power nicht fehlen. Auch bei dem Prozessor unterscheiden sich die beiden Modelle. Bei dem 40 Power kommt der SC7731C Cortex A-7 mit 1,2 GHz und 512 Megabyte Arbeitsspeicher zum Einsatz. Das größere Modell bekommt den MediaTek MTK6735 mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher verpasst. Der acht Gigabyte beziehungsweise 16 Gigabyte große Speicher kann auf 64 Gigabyte erweitert werden. Während das Einsteigersmartphone eine fünf Megapixel und eine zwei Megapixel Kamera verfügt, erhält der größere Bruder eine 13 Megapixel Kamera auf der Rückseite.

Auch hier gilt: Android 5.1 Lollipop dient als Betriebssystem. Ein Upgrade auf Android 6.0 Marshmallow ist zwar nicht ausgeschlossen, aber unwahrscheinlich. Beide Varianten können ab Mai gekauft werden. Die UVP beträgt 69,99 Euro für das Archos 40 Power und 149,99 Euro für das 50 Power. Die Akkulaufzeit kann sich jedenfalls sehen lassen – sofern diese hält, was sie verspricht.

 

Archos 40 & 50 Power Archos CES 2016: Archos schickt vier neue Smartphones ins Rennen Archos 40 50 Power 680x413

Schön, dass du da bist. Wir würden uns sehr freuen, wenn du uns als TechnikSurfer Leser deinen Freunden weiterempfehlen, uns auf den sozialen Netzwerken folgen und unsere App für Android oder iOS installieren würdest. Es lohnt sich - garantiert!

Moritz Krauß

Moritz Krauß

Founder & Editor in Chief


Ähnliche Artikel

Huawei Mate 9 Erfahrungsbericht: der kleine Galaxy Note 7 Ersatz

Mit dem Huawei Mate 9 hat der chinesische Hersteller ein Smartphone veröffentlicht, welches durch schnelle Technik und einen großen Bildschirm auffallen

Verschlüsselung von WhatsApp war noch nie sicher [UPDATE]

Seit etwa einem Jahr werden sämtliche Chats bei WhatsApp verschlüsselt übertragen. Damit soll verhindert werden, dass Dritte mitlesen können. Doch

TechnikSurfer wünscht einen guten Rutsch und ein technikvolles Jahr 2017

Die letzten Stunden von diesem Jahr sind angebrochen – während wir noch ein paar Stunden 2016 hinter unserer Serverzeit stehen haben,

Noch keine Kommentare vorhanden Sei der Erste und hinterlasse einen Kommentar!

Hinterlasse einen Kommentar

Your e-mail address will not be published.
Required fields are marked*


Kommentare erscheinen erst nach der Freischaltung.