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WordPress meistgenutztes CMS – Vorteile für jeden Nutzer Anzeige

WordPress ist mit einem Marktanteil von knapp 60 Prozent das meistgenutzte Content-Management-System (CMS). Mit dem CMS können Nutzer kostenlos einen Blog erstellen oder eine Website für das eigene Unternehmen nach individuellen Vorstellungen kreieren. Was zeichnet WordPress aus?

Systeme zur Erstellung und Pflege von Websites gibt es viele, sowohl kostenpflichtige wie RedDot oder Weblication CMS, als auch Open-Source-Lösungen wie WordPress und Joomla!. Allein im August 2016 veröffentlichten die Nutzer von WordPress laut Statistik rund 70 Millionen Blog-Posts. Kein Wunder: Die Erstellung und Pflege von Websites über die Software ist nicht nur kostenlos. Auch die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, die selbst Laien leicht erlernen können, die kein CSS oder HTML beherrschen, überzeugen.

Die Nutzergruppe ist deshalb auch bunt gemischt: Vom Blogger, Unternehmer, Verein, Online-Händler, Forenbetreiber bis zum Nachrichtenportal ist jeder vertreten. Der Internetdienstanbieter Strato widmet sich in diesem Artikel ausführlich der Frage, für wen sich WordPress aus welchen Gründen eignet. Dies sind die wichtigsten Vorteile:

 

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Die größten Vorteile – Professionelle Website mit WordPress gestalten

  • Crossmediale Inhalte
    In der digitalen Welt will niemand von Textblöcken erschlagen werden, wenn er eine Seite aufruft. WordPress-Nutzer können sowohl Audio-Dateien, Videos als auch eigene Bilder so einfügen, dass sie die Aufmerksamkeit der User wecken.
  • Geringer Zeitaufwand
    Wer sich einmal die Mühe gemacht hat, sich durch den HTML- und CSS-Dschungel zu kämpfen, weiß: Das Arbeiten im Quellcode ist oft kompliziert und kostet viel Zeit und Arbeit. WordPress nimmt einem diese ab. User, die dennoch Schwierigkeiten bei der Gestaltung haben, finden die Lösung für ihr Problem schnell in einem WordPress-Forum.
  • Zuverlässige Performance
    Da nicht nur die Besucher, sondern auch Google Wert auf schnelle Ladezeiten legen, ist die Performance entscheidend. Die verschiedenen Plug-ins und Widgets werden daher regelmäßig getestet, optimiert, analysiert und auf Leistungsbremsen untersucht. Zudem erlaubt die Web-Software Optimierungen, die für einen enormen Schub in Sachen Performance sorgen können.
  • Übersichtliche und ansprechende Themes
    Für welche Optik man sich bei der großen Auswahl an Vorlagen entscheidet, hängt von der Ausrichtung der Website ab: Während Reiseblogger eher zu einem farbigen Hintergrund und einer auffälligeren Schriftart tendieren, eignet sich für traditionelle Unternehmen ein minimalistisches Webdesign. Eines gilt für alle: Übersichtlichkeit überzeugt die Follower am meisten. Zum Teil sind die Themes auch in Responsive Design verfügbar, d. h. sie werden auch auf mobilen Endgeräten richtig angezeigt.
  • Vernetzung zu sozialen Medien
    Wer seine Website für Suchmaschinen optimiert, achtet auch darauf, seinen Facebook-, Twitter- oder Instagram-Account mit seiner WordPress-Site zu verknüpfen und so neue Follower zu gewinnen.
  • Kommentarfunktion
    Für Online-Händler ist eine Kommentarfunktion besonders nützlich, da sie so besser auf Kundenwünsche eingehen können. Zudem stärkt positives Feedback die Reputation.

 

Webseite publizieren – Drei Möglichkeiten

Welchen der folgenden drei Wege der WordPress-Nutzer einschlägt, um seine Website zu publizieren, entscheidet sich meist danach, ob der Blog rein privaten Zwecken dient und wenige Funktionen bietet oder eine hohe Reichweite haben und möglichst viele Kunden erreichen soll:

  1. Fremdhosting mit WordPress.com – für kleine und private Blogs
  2. WordPress-Hosting-Paket bei einem erfahrenen Provider – für erfahrene mittelständische Unternehmen oder Online-Händler, die ihren Bekanntheitsgrad erhöhen wollen und Wert auf Gestaltungsspielraum legen
  3. Selbst hosten mit WordPress.org – für professionelle Unternehmen mit hoher Reichweite

Weitere Tipps und hilfreiche Informationen zu den jeweiligen Hosting-Möglichkeiten liefert der Ratgeber-Artikel von Strato.

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