LG V30 bekommt neue Sicherheitsfeatures mit Bedienoberfläche UX 6.0+

Bereits vor der offiziellen Vorstellung des LG V20 hat der südkoreanische Hersteller häppchenweise neue Informationen des neuen Flaggschiffs veröffentlicht, jetzt lockt der Hersteller Käufer auch bei dem LG V30 mit demselben Prinzip. Obwohl das neue Smartphone erst Ende August in Berlin vorgestellt wird, wissen wir schon einiges. Jetzt legt der Entwickler nach und preist das Flaggschiff mit seiner neuen Software inklusive neuer Sicherheitsfeatures an.

Am 31. August wird das LG V30 in Berlin im Rahmen der IFA vorgestellt – wir werden live vor Ort berichten. Doch bereits vorab hat der Südkoreaner bestätigt, dass die Neuheit mit einem FullVision OLED Display und der weltweit ersten CrystalClear Linse daherkommen wird. Jetzt legt der Hersteller nach und kündigt mit der Nutzeroberfläche des LG V30, genant UX 6.0+, neue Innovationen an. Vor allem die Kamera-App bekommt neue Funktionen: Über Graphy können verschiedene Modi von professionellen Bildern für eigene Aufnahmen verwendet werden. Zudem gibt es weitere Funktionen wie beispielsweise Auto Shot, Match Shot oder Snap Shot. Wer möchte kann auch GIFs selbst erstellen.

 

 

Da das LG V30 ein FullVision OLED Display besitzt, wird das zweite Display wegfallen. Dieses war bislang das Alleinstellungsmerkmal der V-Serie, dennoch muss darauf nicht komplett verzichtet werden. Künftig gibt es eine FloatingBar, welche nach Belieben konfiguriert oder ausgeblendet werden kann. Diese ist allerdings nur sichtbar, wenn das Smartphone entsperrt ist, wie auf dem obigen Bild zu sehen ist. Dafür liefert das LG V30 ein AlwaysOn Display, welches neben der Uhrzeit sogar Bilder, QuickTools oder die Musiksteuerung anzeigen kann.

Darüberhinaus soll das LG V30 mit innovativen Sicherheitsfeatures auskommen. Derzeit ist unklar, ob das Flaggschiff überhaupt einen Fingerabdrucksensor besitzen wird. Dafür erkennt das Gerät neben Gesichtern auch Sprache. Das LG V30 kann somit mit entsprechenden Wörtern entsperrt werden, sofern die Stimme erkannt wird. Wem das zu heikel ist, der kann auch auf die Gesichtserkennung setzen. Der Clou: Das Gerät muss zum Entsperren nicht eingeschaltet werden, sondern wird automatisch entsperrt, sobald es einer dieser Komponenten – Gesicht oder Sprache – selbstständig erkannt hat.

 

 

Damit der Akku nicht ständig unter der Suche nach dem passenden Gesicht respektive entsprechenden Sprachschnipseln leidet, setzt das LG V30 auf eine Technologie von Qualcomm: Aqustic Voice Technology. Ähnlich wie das iPhone sorgt das Smartphone übrigens auch für haptisches Feedback in Form von Vibration, je nachdem, was für eine Benutzeraktion durchgeführt wird.

Quelle Titelbild: Nessluop / Bigstockphoto

Moritz Krauß: Founder & Editor in Chief
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