DisplayMate: Samsung Galaxy S8 erhält Bestnote für sein Display

Samsungs Galaxy Reihe ist bekannt für seine sensationellen Displays. Seit vielen Jahren können die Bildschirme der südkoreanischen Flaggschiffe nicht eingeholt werden. Mit dem neuen Samsung Galaxy S8 überbietet sich der Entwickler wieder einmal selbst. DisplayMate hat sich das neue Flaggschiff genauer angeschaut und vergibt erstmals die Bestnote. Damit ist der Bildschirm im S8 das weltweit beste Display in einem Smartphone.

Nach der Präsentation des Samsung Galaxy S8 hat sich DisplayMate einen Test natürlich nicht entgehen lassen. Die Tester von DisplayMate sind durchweg begeistert und geben dem OLED-Bildschirm von Samsung mit A+ erstmals die Bestnote. Damit stößt Samsung mit dem Samsung Galaxy S8 sein ehemaliges Flaggschiff, das Samsung Galaxy Note 7, vom Thron. Schon seit mehreren Jahren ist der Südkoreaner uneinholbar. Vor dem Note 7 wurde das Galaxy S6 zum besten Smartphone von DisplayMate gekürt, davor war es das Galaxy Note 4.

 

 

Damit bleibt Samsung der Spitzenreiter von OLED-Displays auf dem Markt. Außerdem ist DisplayMate beeindruckt, dass der Entwickler seine Bildschirme seit 2010 kontinuierlich jedes Jahr durchweg verbessern konnte. DisplayMate ist bei dem jüngsten Flaggschiff vor allem von dem neuen Seitenverhältnis und dem daraus resultierenden dünnen Rahmen angetan. Zudem erzielt das Samsung Galaxy S8 in den Tests eine hohe Farbtreue. Ein weiterer Pluspunkt ist die hohe Helligkeit, mit welcher ebenfalls ein neuer Rekord aufgestellt werden konnte.

 

Samsungs Flaggschiff langsamer als iPhone SE?

Währenddessen sorgt der Twitter Nutzer Jeff Atwood für Aufsehen: Atwood hat auf Twitter ein Bild von einem Performance Vergleich gepostet, welches die Geschwindigkeit des Samsung Galaxy S8 mit sämtlichen iPhone Modellen vergleichen soll. Dabei handelt es sich um einen Genchbeek Test im Single-Core. Demzufolge könnte Samsungs Neuheit nicht nur langsamer sein, als das iPhone 7, sondern auch hinter dem älteren iPhone 6s sowie dem iPhone SE liegen. Letzten Endes muss dann doch auf Alltagstests gewartet werden.

Moritz Krauß: Founder & Editor in Chief
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