Die Vögel fliegen wieder – Angry Birds 2 ist da

Wer kennt es nicht? Das Smartphone- und Tabletspiel Angry Birds ist fast schon Kult. Nach etlichen verschiedenen Varianten und Jahre später wurde heute die zweite Version von Angry Birds veröffentlicht. Angry Birds 2. Während sich das Spielprinzip grundlegend nicht verändert, sind InApp-Käufe wieder ganz oben dabei.

Das finnische Entwicklerstudio Rovio hat heute Angry Birds 2 veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um die Nachfolge des eigentlichen Angry Birds – Spiels. Zwischen den beiden Versionen gab es jedoch keinen Stillstand: von Angry Birds gibt es viele verschiedene Varianten. Rio und Seassons sind nur einige von ihnen. Auch in der zweiten Version des erfolgreichen Spiels ist das Ziel dasselbe: die Vögel wollen die Schweinchen mit möglichst viel Schaden vernichten.

 

 

Bereits beim Starten von Angry Birds 2 sind die ersten Neuerungen zu erkennen: das Entwicklerstudio setzt auf eine komplett runderneuerte Optik. Einige Vögel und Schweine sind von der ersten Version übernommen worden, manche sind komplett neu. Ebenfalls eine große Änderung in dem Spiel: der Spieler kann ab sofort die Reihenfolge der Vögel frei wählen. Diese war bisher fest vorgeschrieben. Zudem verfügen die einzelnen Level in Angry Birds 2 verschiedene Abschnitte. Bevor ein Level beendet werden kann, müssen diese durchlaufen werden. Rovio verleiht dem Spiel einen Mehrspielermodus. In der Arena können Spieler weltweit gegeneinander antreten.

 

Angry Birds 2 ist weiterhin für iOS* sowie Android verfügbar. Nicht nur Smartphone-Besitzer kommen in den Genuss des Spieles, sondern auch Tabletnutzer. Während die App an sich kostenlos ist, sind viele InApp-Käufe vorhanden. Mit diesen können neue Level schneller und einfacher freigeschaltet werden. Die Preise innerhalb der App belaufen sich teilweise auf bis zu 50 Euro. Ein Preis, welchen sicherlich lediglich Süchtige hinlegen werden. Angry Birds 2 steht seit heute morgen zum Download bereit und ist rund 90 Megabyte groß. An dieser Stelle: frohes Schweinchentöten.

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Moritz Krauß: Founder & Editor in Chief
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