Planet of Tech

Smart Home: Energie sparen to go Anzeige

Bei dem nachfolgenden Artikel handelt es sich um Werbung.

Energie sparen ist gut für die Umwelt und den Geldbeutel. Mit Smart Home kann das jeder – zu jeder Zeit, ob im eigenen Haus oder in der Mietwohnung. 880 Euro: So viel haben Bewohner einer 70 Quadratmeter großen Wohnung im vergangenen Jahr im Schnitt an Heizkosten gezahlt. Das geht aus dem bundesweiten Heizspiegel hervor. Hinzu kommen die Stromkosten: im Schnitt weitere 645 Euro, für einen Zwei-Personen-Haushalt mit mittlerem Verbrauch und einem Strompreis von durchschnittlich knapp 29 Cent pro Kilowattstunde. Macht zusammen also 1.525 Euro für Heizung und Strom.

Jetzt die gute Nachricht: Mit digitalen Helfern können Nutzer ihren Energieverbrauch reduzieren. Nach einer Untersuchung des Fraunhofer Instituts für Bauphysik IBP lassen sich mit einer intelligenten Haussteuerung bis zu 40 Prozent der Energiekosten sparen. Das entspricht bei unserer Modellrechnung zufolge 610 Euro. Eine Menge Geld, doch wie kommt man den Energiefressern auf die Schliche? Zum Beispiel mit Magenta SmartHome von der Telekom. Mit der App und einem Zwischenstecker, der den Verbrauch der angeschlossener Geräte messen kann. Wie viel Strom der alte Kühlschrank tatsächlich verbraucht, liest man dann bequem auf dem Smartphone oder dem Tablet ab. Möglicherweise ist die Ersparnis so groß, dass sich die Anschaffung eines energieeffizienteren Modells lohnt.

 

Smart Home spart Geld Smart Home Smart Home: Energie sparen to go Smart Home spart Geld 660x495

 

Mehr Technik, weniger Stromverbrauch

Ein weiteres Beispiel: Geräte gedankenlos im Stand-by-Modus zu belassen, kostet richtig Geld. Würde man fünf Geräte mit je 100 Watt Stand-by-Leistung konsequent abschalten, könnte man im Jahr 100 Euro und 220 Kilogramm CO2 sparen, schreibt der WWF. Mit Magenta SmartHome und den passenden Komponenten braucht man dazu nicht fünfmal quer durch die Wohnung zu laufen, sondern kann mit einem Wischer auf der App den Stromfresser den Saft abdrehen, egal ob von zu Hause oder von unterwegs. Wer Wohnung oder Haus verlässt, kann mit einmaligem Tippen auf dem Startscreen der Telekom Smart Home-App alle Elektrogeräte ausschalten, die während der Abwesenheit nicht gebraucht werden und sonst im Stand-by-Betrieb laufen.

Finanziell noch stärker bemerkbar macht sich eine Steuerung der Heizung – schließlich fallen hier 75 Prozent der im Haushalt verbrauchten Energie an. Deshalb sind intelligente Lösungen wie Smart Home bei der Heizungssteuerung besonders sinnvoll. Mit einem Klick stellen Nutzer zum Beispiel sämtliche Heizkörper aus, wenn er Haus oder Wohnung verlässt. Mit der SmartHome App der Telekom lassen sich aber auch Regeln programmieren: Der energiebewusste Nutzer legt fest, dass die Haussteuerung bestimmte Räume zu fest definierten Zeiten heizt oder sich das Heizthermostat automatisch herunterschaltet, wenn ein Fenster geöffnet wird. Laut Stiftung Warentest können Verbraucher bis zu zehn Prozent Heizenergie sparen, wenn sie die Temperatur für mehrstündige Abwesenheiten um vier Grad herunterregeln – beispielsweise während der Arbeitszeit. In vollständig vernetzten Häusern oder Wohnungen sind Experten zufolge sogar noch mehr Einsparungen möglich.

 

Telekom steuert mit Smart Home die Heizung Smart Home Smart Home: Energie sparen to go Telekom steuert mit Smart Home die Heizung 375x660

 

In der Regel lassen sich dann zwischen 20 und 30 Prozent Heizkosten sparen

sagt Günther Ohland, Vorsitzender der Smart Home Initiative Deutschland. Mit dem Geld hat man zumindest einen Teil der Investitionen für Smart Home schnell wieder drin. Das Gute bei einem Smart Home-System wie Magenta SmartHome der Telekom: Welche Komponenten man sich wann anschafft und welche Geräte man einbindet, kann jeder Verbraucher selbst festlegen. So kann man klein anfangen und sein Smart Home sukzessive ausbauen. Für die Installation braucht man weder einen Fachmann, noch müssen Wände aufgestemmt werden. Denn da die Komponenten per Funk miteinander kommunizieren, sind Kabel überflüssig. Deshalb eignet sich das Smart Home-System der Telekom auch für Mietwohnungen. Bei einem Umzug werden alle Komponenten einfach in einen Karton gepackt und in der neuen Wohnung wieder aufgestellt.

Mehr zum SmartHome der Telekom unter: www.smarthome.de

 

Unsere Smart Home Reihe

Das ist der dritte Artikel in unserer TechnikSurfer Smart Home Reihe. Folgende Artikel haben wir bereits veröffentlicht:

Schön, dass du da bist. Wir würden uns sehr freuen, wenn du uns als TechnikSurfer Leser deinen Freunden weiterempfehlen, uns auf den sozialen Netzwerken folgen und unsere App für Android oder iOS installieren würdest. Es lohnt sich - garantiert!

Werbung

Werbung

Bei diesem Artikel handelt es sich um einen gesponserten Artikel. Dieser gesponserte Artikel kann von uns, als auch von unserem Kunden verfasst worden sein. Handelt es sich um einen Testbericht, so wurde dieser auf jeden Fall in der TechnikSurfer Onlineredaktion verfasst. Der Kunde hat keinen Einfluss auf die Bewertung bei einem Testbericht.


Ähnliche Artikel

Huawei Mate 9 Erfahrungsbericht: der kleine Galaxy Note 7 Ersatz

Mit dem Huawei Mate 9 hat der chinesische Hersteller ein Smartphone veröffentlicht, welches durch schnelle Technik und einen großen Bildschirm auffallen

Verschlüsselung von WhatsApp war noch nie sicher [UPDATE]

Seit etwa einem Jahr werden sämtliche Chats bei WhatsApp verschlüsselt übertragen. Damit soll verhindert werden, dass Dritte mitlesen können. Doch

TechnikSurfer wünscht einen guten Rutsch und ein technikvolles Jahr 2017

Die letzten Stunden von diesem Jahr sind angebrochen – während wir noch ein paar Stunden 2016 hinter unserer Serverzeit stehen haben,

Noch keine Kommentare vorhanden Sei der Erste und hinterlasse einen Kommentar!

Hinterlasse einen Kommentar

Your e-mail address will not be published.
Required fields are marked*


Kommentare erscheinen erst nach der Freischaltung.